Tour 'Malenga': Namibia, Okavango Delta und Victoria Falls – Rundreise ab/bis Windhoek
22-tägige Selbstfahrerreise ab/bis Windhoek. Durch das wildreiche Okavango Delta Botswanas zum Chobe National Park und zu den Viktoriafällen in Zimbabwe. Rückfahrt durch Caprivi und Etosha National Park. Eine "klassische" Safari durch das südliche Afrika mit Schwerpunkt auf Wildbeobachtung.
Übernachtung in guten Mittelklasse Hotels, Lodges und Gästehäusern, meist mit 4 Sternen. Mietwagen Gruppe K inklusive aller Kilometer und Vollkasko-Versicherung (4x4 gegen Aufpreis möglich).
Eine Traumreise, die unvergessliche Afrika Impressionen garantiert.
Highlights auf dieser Reise:
- Okavango Delta, Botswana
- Chobe National Park, Botswana
- Victoria Falls, Zimbabwe
- Etosha Nationalpark
| Preise & Eckdaten | ||
| Dauer: | 22 Tage | |
| Reisepreis PP: | ab €2.750 | |
| Aufpreise: | s. unten | |
| Mietwagen: | Gruppe K | |
| Unterkunft: | Standard | |
| Reisetermine: | täglich | |
| Beste Monate: | 05 bis 11 | |
Hinweis: Diese Tour kann beliebig verlängert oder um maximal 4 Tage verkürzt werden. Fordern Sie ein individuell angepasstes Reiseangebot an. | ||
ca 60 km / 0,5 Std
Ankunft auf dem Hosea Kutako International Airport in Windhoek. Sie werden hier vom Fahrzeug Vermieter abgeholt. Die Fahrzeugübergabe erfolgt in der Niederlassung des Vermieters in der Stadt.
Sehenswert in Namibias schmucker Hauptstadt: "Tintenpalast" (Parlament), Christuskirche, Reiterdenkmal und "Alte Feste" (Nationalmuseum). Aber vielleicht möchten Sie lieber etwas bummeln oder sich in den Cafés, Restaurants oder einfach am Pool Ihrer Unterkunft entspannen.
Restaurant Empfehlung: "Joe's Beerhouse (Steaks und mehr in toller Atmosphäre)
ca 280 km / 3 Std
In Gobabis sieht man zahlreiche Herero Frauen mit ihren ausladenden Hauben. Sie symbolisieren die Hörner von Rindern, für die Hereros ein hohes Gut.
Fahrt auf der asphaltierten B6 von Windhoek nach Osten bis zur kleinen Stadt Gobabis. Der Ort ist Zentrum in der trockenen Omaheke Region am Rande der Kalahari. Gobabis hat knapp 20000 Einwohner und dient im wesentlichen der Versorgung der umliegenden Rinderfarmen.
Die Omaheke um Gobabis ist traditionell Siedlungsgebiet des Herero Volks, und das Stadtbild wird stark von Hereros geprägt. Sie kommen aus den umliegenden Dörfern, viele auch aus dem benachbarten Botswana, um in Gobabis ihre Einkäufe zu tätigen. Die Herero Frauen mit ihren voluminösen Matronen-Kleidern und den ausladenden Hauben bringen Farbe in den eher tristen Ort.
Sehenswert: Das Omaheke San Trust Centre in der Roosevelt Street, ein Informationszentrum der lokalen San (Bushman) Kommune. Es gibt ein Café, einen Souvenirshop und eine Ausstellung, die der Kultur der San gewidmet ist.
ca 250 km / 3,5 Std
Die San jagen auch heute noch auf traditionelle Weise mit Pfeil und Boden, wobei die Pfeile vergiftete Spitzen haben.
Sie fahren heute nach Buitepos und überqueren die Grenze nach Botswana. Von dort geht es weiter zur staubigen kleinen Ortschaft Ghanzi am Rande der Kalahari.
In dieser Region Botswanas leben viele Nai Nai Bushmen (San) Gruppen. Ihre Safari Lodge bietet Führungen an. Dabei haben Sie Gelegenheit, Wanderungen durch den Busch in Begleitung von San zu machen und Einblicke in die Lebensweise dieses Nomadenvolks zu bekommen.
ca 290 km / 4 Std
Flusspferde sind im Okavango Delta überaus zahlreich. Sie zählen zu den gefährlichsten Tieren Afrikas - Abstand halten ist ratsam. Empfehlenswert ist eine Tagestour zum Moremi Wildreservat, wobei man frühmorgens aufbrechen sollte. Für die Tour wird ein gut ausgerüstetes Geländefahrzeug benötigt. Darum empfehlen wir eine geführte Safari, die bequem vom Hotel aus startet (kann gegen Aufpreis direkt im Hotel oder durch uns gebucht werden).
ca 290 km / 4 Std
Aufenthalt auf einer entlegenen Safari Lodge inmitten des Okavango Deltas. Vom Flughafen in Maun aus geht es per Flugzeug zum Camp Moremi Crossing. Dieses nach ökologischen Kriterien erbaute Camp liegt an einem Flusslauf auf einer kleinen Insel im Delta, umgeben von unberührter Wildnis. Die Möglichkeiten für Wildbeobachtung sind hier einzigartig.
Die Safari Lodge bietet zur Wildbeobachtung geführte Wanderungen an, außerdem Bootsfahrten per Motosboot und per Mokoro Einbaum.
Die Variante 4+5 B ist gegen Aufpreis buchbar. Preise untenstehend.
ca 310 km / 4,5 Std
Die Makgadikgadi Salzpfannen liegen am nordöstlichen Rand der Kalahari, südöstlich des Okavango Deltas. Vor rund 10.000 Jahren gab es hier einen See, der auf Grund von Klimaveränderungen austrocknete und eine Salzwüste zurückließ. Die leuchtend weißen Pfannen sind vegetationslos, umgeben von gelblich schimmernden Grassavannen mit vereinzelten Baobab Bäumen. In der feuchteren Jahreszeit bilden sich in einigen Pfannen flache Seen, ein Paradies für Wasservögel, besonders für Flamingos und Pelikane. Auch Grasfresser, vor allem Oryx und Springbock Antilopen, Gnus und Zebras wandern dann zu den Makgadikgadi Pfannen. Ihnen folgen alsbald Löwen, Geparden, Hyänen und andere Jäger.
ca 320 km / 4 Std
Büffelherde am Chobe River im Chobe National Park. Kein anderer Park im südlichen Afrika hat einen größeren Wildbestand.
Der riesige Chobe Nationalpark in Botswana umfasst ein 11.000 Quadratkilometer großes Gebiet südlich des Chobe Flusses. Nahezu das gesamte Parkgebiet ist flach und sehr sandig, zum Teil sumpfig. Die Wildkonzentration im Chobe Park ist immens. Allein 50.000 Elefanten leben im Reservat, ein Problem für die Ökologie, denn die großen Elefantenherden verursachen erhebliche Flurschäden.
Empfohlene Aktivitäten: Bootsfahrten zur Wildbeobachtung.
ca 90 km / 1,5 Std
Die Viktoria Wasserfälle - auf einer Breite von 2 km stürzt der Zambesi River hier 120 Meter in die Tiefe.
Die Viktoria Wasserfälle in Zimbabwe sind ein Highlight dieser Reise. Die größten Wasserfälle Afrikas wurden 1855 von dem Afrikaforscher David Livingstone entdeckt und nach der damaligen englischen Königin benannt. Auf einer Breite von fast zwei Kilometern stürzt der gewaltige Zambesi River – er entspringt im Hochland von Zambia – hier 120 Meter in die Tiefe. Umgeben ist das Naturschauspiel von paradiesisch schöner Natur, mit tropischem Regenwald und einem großartigen Wildbestand, alles durch Nationalparks geschützt.
Wegen Versicherungsproblemen in Zimbabwe sowie manchmal zeitraubenden Grenzformalitäten lassen Sie den Mietwagen in Kasane stehen und werden per Shuttle zum Hotel in Victoria Falls befördert. Morgens an Tag 11 werden Sie wieder zurück nach Kasane gebracht. Auf Wunsch können Sie jedoch auch mit Ihrem Fahrzeug nach Zimbabwe einreisen.
ca 260 km / 3,5 Std
Über die Grenzstation Ngoma Bridge fahren Sie heute von Botswana nach Namibia und besuchen den östlichen Teil des Caprivi, mit der Hauptstadt Katima Mulilo am Zambesi Fluss.
Der 100.000 Hektar umfassende Mudumo National Park ist vom Caprivi Highway (B8) auf der C49 Pad aus relativ leicht zu erreichen. Die Straße zweigt bei Kongola von der B8 nach Süden ab. Der Park ist sehr wildreich und beherbergt vor allem große Elefantenpopulationen, aber auch seltene Antilopenarten, Zebras, Flusspferde, Krokodile und über 430 Vogelarten. Die Wege durch den Mudumu Park sind allerdings sandig und rauh, während der Regenzeit zudem schlammig. Man sollte den Park nur im gut ausgerüsteten 4x4 Fahrzeug besuchen. Ihre Lodge bietet jedoch geführte Pirschfahrten durch den Mudumu Park an.
ca 210 km / 3 Std
An den Popa Wasserfällen passiert der Okavango River ein 4 Meter hohes Felsenriff in seinem Flussbett.
Auf dem schnurgeraden Caprivi Highway geht es heute in den westlichen Teil des Caprivi.
In der Nähe der Ortschaft Divundu liegt ein landschaftliches Highlight im West-Caprivi, die Popa Falls. Es handelt sich dabei weniger um Wasserfälle als um Stromschnellen. Der Okavango River durchbricht hier ein 4 Meter hohes Felsenriff in seinem Flussbett, das an dieser Stelle mehr als einen Kilometer breit ist. Das Riff besteht aus dunklem Quarzit Gestein. Die Stromschnellen sind besonders bei niedrigem Wasserstand, also außerhalb der Regenzeit, beeindruckend. Umgeben sind die Popa Falls von paradiesisch schöner Natur mit großem Wildreichtum.
ca 490 km / 6,5 Std
Über Rundu geht es weiter auf der B8 Richtung Südwesten nach Grootfontein. Der Name dieses kleinen Ortes im Otavi Dreieck ist afrikaans und bedeutet "Große Quelle". Östlich von Grootfontein erstreckt sich das Bushmanland, heute Teil der Otjozondjupa Region. Hier leben die San, volkstümlich als 'Bushmen' oder "Buschmänner" bezeichnet. Sie sind die älteste Bevölkerungsgruppe in Namibia und leben seit vermutlich 20.000 Jahren im südlichen Afrika. Die Gästefarm bietet halb- oder ganztägige Exkursionen mit sehr erfahrenem, deutsch- und San-sprachigem Führer an, auf denen man einen exzellenten Einblick in die Lebensweise der San bekommt (nicht im Reisepreis enthalten).
Ebenfalls sehenswert: Die "Alte Feste" der Deutschen Schutztruppe aus dem Jahre 1896, heute ein heimatkundliches Museum. Hoba Meteorit auf der Farm Hoba.
ca 210 km / 3 Std
Unternehmen Sie Safari Fahrten zu den zahlreichen Wasserlöchern in der Region Namutoni im östlichen Teil des Parks. Brechen Sie möglichst früh auf, Sie haben dann die besten Chancen, Wild zu beobachten. Auch am späten Nachmittag sieht man im allgemeinen viele Tiere.
ca 180 km / 4 Std
Sie fahren heute durch den Etosha Nationalpark nach Westen, zum Restcamp Halali und weiter zum Restcamp Okaukuejo, wo Sie Ihr Quartier beziehen.
Auf dem Weg dahin fahren Sie zu den verschiedenen Wasserstellen im Park, um das Wild zu beobachten. Im Park gilt eine strikte Geschwindigkeitsbegrenzung.
ca 300 km / 4,5 Std
Aktivitäten: Geführte Wanderungen am Waterberg; Herero Kultur im Okaepe Living Museum bei Coblenz/Okakarara
ca 330 km / 4,5 Std
Fahrt nach Windhoek, auf bequemer Teerstraße. Sehenswert in Namibias schmucker Hauptstadt: "Tintenpalast" (Parlament), Christuskirche, Reiterdenkmal und "Alte Feste" (Nationalmuseum). Aber vielleicht möchten Sie lieber etwas bummeln oder sich in den Cafés, Restaurants oder einfach am Pool Ihrer Pension entspannen.
ca 50 km / 1 Std
| Preise und Zuschläge pro Person | |||||
| Preis PP Nebensaison (1.12. bis 31.5.) | Preis PP Hauptsaison (1.6. bis 30.11.) | Einzelzimmer Zuschlag Neben-/Hauptsaison | Kinder < 12 J. Neben-/Hauptsaison | Aufpreis 4x4 PP Neben-/Hauptsaison | |
| € 2750 | € 2970 | € 790 / € 820 | € 810 / € 880 | € 190 / € 240 | |
Preise: Der Preis beinhaltet 22 Tage Mietwagen Gruppe K, 21 Übernachtungen, 21 x Frühstück und 11 x Abendessen. Die Preise gelten für zwei Reisende pro Person im Doppelzimmer. Preise für Alleinreisende oder Gruppen ab drei Personen bitte anfragen. Der Kinderpreis gilt für ein Kind im Familienzimmer bzw. im Zimmer der Eltern, soweit verfügbar. Ein Kind unter 2 Jahren ist kostenlos. Generell richten sich die Preise nach der Reisezeit. Größere Wechselkursschwankungen können zu Preisänderungen führen. Bitte stets den aktuellen Preis anfragen.
Unterkünfte: Wir buchen auch in der Standardversion keine Billigunterkünfte sondern nur komfortable Häuser mit gutem Service. Sofern die ausgewiesene Unterkunft nicht verfügbar ist, buchen wir gleichwertige Häuser. Aufgrund der Unterkunftssituation in Namibia und Botswana kann die Alternativunterkunft von der Beschreibung im Tourangebot abweichen. Durch uns gebuchte Unterkünfte sind normalerweise günstiger als selbstgebuchte Unterkünfte. Sie erhalten von uns Vouchers.
Aufpreis für Varante B Tag 4+5: Flug von Maun nach Moremi Crossing, 2 Nächte Vollpension inkl. Safaris und Rückflug nach Maun: € 975 pro Person
Mietwagen: Diese Reise kann ohne 4x4 Geländewagen gefahren werden. Wegen der größeren Bodenfreiheit bieten wir jedoch standardmäßig ein 2x4 SUV Fahrzeug der Gruppe K an. Die Verfügbarkeit von SUV bzw. 4x4 Fahrzeugen ist besonders in der Hauptsaison begrenzt, weshalb sich rechtzeitiges Buchen empfiehlt.
Eingeschlossene Leistungen: Reise-Sicherungsschein der Zürich Versicherung. Mietwagen der ausgewiesenen Gruppe von einem renommierten Anbieter; Super Cover Versicherung (ohne Selbstbehalt im Schadensfall - außer bei grober Fahrlässigkeit); inkl. aller Kilometer und Steuern. Transfer Chobe Nationalpark - Vic Falls. Übernachtungen und Verpflegungsleistungen wie beschrieben in guten Mittelklasse Hotels und Guesthouses (meist mit 4 Sternen, bei den Luxusversionen mit 4 bis 5 Sternen). Gleichwertige Ersatzunterkünfte werden gebucht, wenn die genannte Unterkunft nicht mehr verfügbar ist. Deutschsprachiger Reiseplan. Reisekarte.
Nicht eingeschlossen: Mietwagen Kaution (bei Fahrzeugübernahme vor Ort per Kreditkartenabzug zu hinterlegen). Benzinkosten und Einwegmieten. Ggfs. Verwaltungsgebühr für Zusatzleistungen vor Ort. Gebühren für Grenzübertritte. Gebühren bei Unfällen oder Ordnungswidrigkeiten. Gebühr für zusätzliche Fahrer. Fakultative Ausflüge, Parkeintrittsgebühren, Trinkgelder und Ausgaben persönlicher Art. Shuttle Transfer von Chobe/Kasane nach Victoria Falls und zurück, sofern nicht anders angeboten. Die Preise gelten bei Buchung von mindestens 2 erwachsenen Personen. Preise für Einzelreisende auf Anfrage. Flugtickets sind nicht im Angebot enthalten (sofern nicht gesondert angeboten).
Weitere Informationen: Zur Einreise nach Südafrika, Namibia, Botswana, Zimbabwe und Swasiland aus EU Ländern benötigen Sie einen noch mindestens 6 Monate gültigen Reisepass, mit mindestens noch 4 freien Seiten für Stempel und Vermerke. Zur Anmietung des Mietwagens benötigen Sie: gültige Kreditkarte, Nationalen und Internationalen Führerschein und Reisepass. Jeder Fahrer muss mindestens zwei Jahre einen Führerschein besitzen. Auf den Straßen von Südafrika, Namibia, Botswana und Zimbabwe herrscht Linksverkehr. Die Jahreszeiten sind im südlichen Afrika umgekehrt zu denen auf der Nordhalbkugel. Wir empfehlen, eine Reiserücktrittsversicherung abzuschließen.
Malaria Information: Im nördlichen Namibia (auch in der Etosha Pfanne nicht auszuschließen), in Botswana, Zimbabwe, Zambia, Mozambik, Swaziland sowie in Südafrika im Kruger Park und im östlichen Teil von KwaZulu-Natal, besteht ein Malaria-Risiko. Sofern Ihre Reise durch diese Gebiete verläuft, sollten Sie eine Malaria-Prophylaxe erwägen. Sprechen Sie diesbezüglich mit Ihrem Arzt. Das Malaria Risiko ist normalerweise in den trockeneren Jahreszeiten als relativ gering einzuschätzen, in den feuchteren Jahreszeiten etwas höher. Wir selbst machen keine Malaria-Prophylaxe, wenn wir Malaria-Gebiete bereisen, sondern beschränken uns auf sorgfältigen Mückenschutz.
Flüge: Flüge nach Johannesburg, Kapstadt oder Windhoek kosten zwischen 600 und 1500 Euro. Sie können diese problemlos im Internet selbst buchen, z.B. preiswert auf www.flugladen.de.
AGBs: Bitte beachten Sie unsere aktuellen Geschäftsbedingungen.
Fragen: Sie können uns gern telefonisch kontaktieren: Tel 08362 9268303. Mobil 0151 591 74160. Oder emailen Sie uns: info@khashana.de
Ansprechpartner: Christine Mendelsohn



Bewährte Route























